Die hier veröffentlichten Informationen, Bilder, Fotos und Texte sind ausschließlich für die private Information gedacht. Eine kommerzielle Verwertung, Kopierung oder eine weitergehende Nutzung wird unter Strafandrohung hiermit ausdrücklich untersagt. © Copyright 2009 für Texte und Fotos - Andreas Baumgärtner Datum der letzten Änderung: 10.08.2009   Von den vielen Hobbys, die ich habe, ist der Computer sicher jenes, welches bisher die meiste Zeit beanspruchte. War es in der Vergangenheit mehr die Hardware, die mich interessierte, ist es mittlerweile mehr die Anwendung der Programme selbst. Mein erster Computer war sicherlich der Taschenrechner in der achten Klasse. Der war aber noch nicht programmierbar und beherrschte nur die Grundrechenarten. Sinclair ZX81 Mein erster selbst gekaufter Kleincomputer. Programme und Daten wurden per Audiorekorder mit diesem Folientastengerät im Türstopperdesign ausgetauscht. Die Programmiersprache Basic war noch sehr spartanisch und es machte nie so recht Spaß, damit etwas sinnvolles zu versuchen. Commodore C64 1983 kaufte ich mir daher einen C64, den ersten wirklichen Heimcomputer im Brotkastendesign. Er bot mir erstmals ansprechende Grafik und zahlreiche unterhaltsame Spiele. Programme wurden anfangs noch mit Datasette, später mit Floppy-Laufwerk eingelesen. Nachdem ich zahlreiche Stunden, Wochen und Monate nur mit Spielen verbracht hatte, wollte ich auch diesem Computer mal etwas sinnvolles abverlangen. Anfangs erst mal nur mit Textverarbeitung, später auch mit Datenverwaltung (Datamat 64). Nach dem erfolglosen Versuch, mit den vorhanden Möglichkeiten eine Kundenverwaltung für eine befreundete Fahrschule zu realisieren, entschloss ich mich 1991, einen IBM-kompatiblen PC zu kaufen. Der erste richtige PC 1984 kaufte ich mir einen XT kompatiblem PC mit sagenhaften 4.33 Mhz (nicht Ghz!) Dazu passend einen CGA (nicht VGA!) Monitor mit grüner Schrift. Der Hauptspeicher wurde dann aufgerüstet, soviel der schmale Lohn her gab. Während andere noch mit 128 kB (nicht MB) Arbeitspeicher ihre Daten von der 1.2 MB Floppy luden, hatte mein PC bereits 1042 KB RAM inside. Erst ein Jahr später konnte ich mir dann auch eine Festplatte mit 10 MB (nicht GB!) dazu kaufen. Schnelldurchlauf Im Abstand von ca. 6 Monaten folgte dann ein jeweils schnelleres PC-Model. Diese gingen über AT286 über 386, Pentium I, Pentium II, Pentium III, Pentlium IV bis zum heutigen Dual-Core Notebook. Zwischendurch gab es auch schon mal was von AMD (386-40, Athlon 800 Mhz) , doch die Erfahrungen damit waren überwiegend negativ. Daher ist für mich Intel die erste Wahl bei Prozessoren. Der PC im Beruf Schon 1983 hatte ich auch in der Firma Kontakt mit einem PC. Darauf war eine Datenbank dBase III+, die mich faszinierte. Schon bald probierte ich die Möglichkeiten aus dieser Software. Als ich 1984 meinen ersten eigenen PC erwarb, erstellte ich in meiner Freizeit eine Auftragsdatenbank, über die fortan die Reparaturaufträge in der Firma verwaltet wurden. Mehr dazu auf meiner Seite Datenbank. Später baute unsere Firma auch PCs nach Kundenwunsch zusammen. Daran fand ich ebenfalls Interesse und war daher auch mit der Assemblierung neuer System vertraut. 2000 wechselte ich zur Firma TORON Video Duplication GmbH nach Hamburg. Dort arbeitete ich nun sehr viel am Computer. Ich war für die Wartungen, das Netzwerk und die Videoschnitt-Computer (Apple) zuständig. Nebenbei überarbeitete ich die Firmen-Homepage, während ich hauptsächlich mit Datenerfassung für das Archiv, Videoschnitt und auch schon mal DVD-Authoring am PC oder MAC befasst war. Das Medien-Archiv, welches von meinem Vorgänger aus rudimentären Formularen erstellt wurde, habe ich schließlich um Unterprogramme, Makros und Reporte erweitert und so zu einer kompletten Lösung für die Archivverwaltung der Firma ausgebaut. Der Personal Computer im privaten Einsatz  Privat nutze ich meinen Computer fast täglich für die Textverarbeitung, Datenverwaltung, Internet, Email, Webseitenpflege und gelegentlich für Fotobearbeitung und Videoschnitt. 2004 bis 2008 habe ich mich auch mal mit Linux als Alternative zu Windows beschäftigt. Dazu trat ich auch der damaligen Linux-Unix-User-Gruppe-Seevetal bei. Meine Erfahrungen hierzu lesen Sie bitte auf der Seite Linux. 2008 wurde die Linuxgruppe aufgelöst. Aus einigen Mitgliedern gründeten wir nun den KTC-Computerclub. Hier bin ich Gründungsmitglied und habe u.a. die Webseitenverwaltung und die Themengestaltung  übernommen.